MOTS-c Ampulle
- Hochreines MOTS-c (99 % Reinheit) als gefriergetrocknetes Pulver
- Potenziell stoffwechselrelevantes Peptid, das als „Exercise-Mimetic“ bekannt ist
- Interessant für Studien zum Fettstoffwechsel, zu Ausdauerparametern und zu muskulärer Adaptation
- Wirkt auf zellulärer Ebene ohne Beeinflussung der Hormonlage
MOTS-c kaufen: Wirkung und Eigenschaften des mitochondrialen Power-Peptids
MOTS-c ist ein Peptid, das aus der mitochondrialen DNA stammt und vom Körper selbst gebildet wird. Seine Wirkung findet auf der Ebene der Mitochondrien statt: Es kann gemäß Datenlage die metabolische Effizienz der Zellen verbessern und dadurch potenziell die Fettverbrennungsrate steigern und die körperliche Leistungsfähigkeit erhöhen. Außerdem sind anti-entzündliche, altersverzögernde und muskelprotektive Eigenschaften belegt. Der Effekt einer Zuführung von externem MOTS-c könnte dem Effekt von regelmäßigem Training gleichkommen – deshalb wird das Peptid den sogenannten „Exercise Mimetics“ zugeordnet. (Zu diesen zählt auch SLU-PP-332.)

Energiemanagement-Optimierung statt Hormonpeitsche
MOTS-c unterscheidet sich in seiner Funktionsweise grundlegend von klassischen leistungssteigernden Mitteln (wie Amphetaminen und Beta-2-Agonisten). Als sogenanntes „mitochondrial-derived peptide“ (MDP) greift es nicht in den Hormonhaushalt ein; stattdessen reguliert es zentrale Stoffwechselprogramme auf Zellebene. Studien zeigen, dass MOTS-c den AMPK-Signalweg aktiviert – das ist ein Schlüssel-Signalweg, über den die Energiebereitstellung, die Glukoseaufnahme und die Fettverbrennung gesteuert werden. In Tiermodellen führte die Verabreichung von MOTS-c zu einer signifikanten Verbesserung der Insulinsensitivität und zu einer Reduktion von Übergewicht und metabolischen Dysfunktionen¹.
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1. C. Lee et al. (2015): “The mitochondrial-derived peptide MOTS-c promotes metabolic homeostasis and reduces obesity and insulin resistance” (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25738459/)
Mehr Ausdauer, mehr Energie – und schnellerer Muskelaufbau
Zudem verbesserten sich bei den untersuchten Tieren sowohl die aerobe Ausdauer als auch die Muskelkraft, insbesondere bei älteren Tieren. Gleichzeitig stabilisierte MOTS-c die Glukosewerte unter Belastung und verzögerte das Einsetzen von Ermüdung². Diese Effekte machen das Peptid theoretisch auch für Leistungssportler und für Bodybuilding attraktiv. Überdies gibt es Hinweise darauf, dass MOTS-c indirekt den Proteinaufbau begünstigt, indem es den Myostatinspiegel absenkt³.
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2. J. C. Reynolds (2021): “MOTS-c is an exercise-induced mitochondrial-encoded regulator of age-dependent physical decline and muscle homeostasis” (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33473109/)
3. Y. Gao (2023):“MOTS-c Functionally Prevents Metabolic Disorders” (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9866798/#B32-metabolites-13-00125)
Antworten zu MOTS-c Ampulle.
Beide Mittel zählen zu den Exercise Mimetics, aber MOTS-c ist ein Peptid, und SLU-PP-332 ist ein Agonist der östrogenverwandten Rezeptoren. Die Wirkweisen der beiden Mittel sind völlig verschieden.
Indirekt ja, da es neben dem Energiemanagement möglicherweise auch myostatinrelevante Signalwege beeinflusst.
Bisher sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen dokumentiert; Humanstudien stehen allerdings noch aus.
Nein. MOTS-c gilt als Dopingmittel und steht auf der WADA-Liste verbotener Substanzen.
Nein. MOTS-c ist eine experimentelle Substanz und ausschließlich als Forschungsprodukt erhältlich.
Weil es zentrale Stoffwechselprozesse aktiviert, die normalerweise nur durch körperliches Training ausgelöst werden. Es kann also theoretisch sportliche Betätigung simulieren.




